So für die Allgemeinheit kann man es ja auch mal allgemein rechnen.
Es werden 2 Messgrößen gebraucht:
A:
Die Stromaufnahme oder Leistung einer "normalen" KL mit Lampe. Nehmen wir mal 55W an.
B:
Die Stromaufnahme oder Leistung einer
LED KL. Nehmen wir mal 2A an.
1:
Die
ZSE erwartet also einen Strom nach P=U*I, also I=P/U = 55W/13,8V= 4A an die KL abzugeben. Ist er zu niedrig, gibt es einen Fehler.
(Die Kollegen, die sich mit der
ZSE besser auskennen, kennen sicher auch die genaue Schaltschwelle. Vielleicht sind es ja auch nur 3A...)
2:
Die
LED KL nimmt aber nur 2A auf. Es fehlen also zur Maximallast hin 4A-2A=2A, damit die
ZSE zufrieden ist. Dieser Strom muss nun durch einen Parallelwiderstand fließen.
3:
Widerstand berechnen aus U=R*I also R=U/I= 13,8V/2A= 6,9Ohm
und daran wird dann die Leistung P=U*I= R*I²= 6,9*2A² = 27,6W umgesetzt. Ist also eine nette kleine Heizung.
Und das kann man ja nun für die gemessenen Ströme entsprechend hintrimmen.
Wenn als Bemessungsstrom der
ZSE z.B. auch 3A reichen, und die
LED KL nur 1,8A aufnimmt, ergibt sich der Widerstand zu 11,5Ohm bei 16,56W
q.e.d.